Dimethylquecksilber
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Dimethylquecksilber Eigenschaften
- Schmelzpunkt:
- −43 °C(lit.)
- Siedepunkt:
- 93-94 °C(lit.)
- Dichte
- 2.961 g/mL at 25 °C(lit.)
- Brechungsindex
- n
20/D 1.543(lit.)
- Flammpunkt:
- 42 °F
- storage temp.
- Flammables area
- L?slichkeit
- insoluble in H2O; very soluble in ethanol, ethyl ether
- Aggregatzustand
- liquid
- Wasserl?slichkeit
- insoluble H2O; soluble ether, alcohol [MER06]
- Spezifische W?rmekapazit?t
- Cp(gas): 0.36 J/(g·K), at 25℃
- Merck
- 13,3276
- BRN
- 3600205
- Henry's Law Constant
- 1.3×10-3 mol/(m3Pa) at 25℃, Talmi and Mesmer (1975)
- Expositionsgrenzwerte
- TLV-TWA: 0.01 mg (Hg)/m3 (ACGIH)
PEL-TWA: 0.01 mg (Hg)/m3 (OSHA)
STEL: 0.03 mg (Hg)/m3 (ACGIH)
The tolerable weekly intake (TWI) levels set by World Health Organization for methyl mercury is 1.6 μg/kg body weight. The reference dose (RfD) set by the U.S. EPA is 0.1 μg/kg body weight/day (Booth and Zeller (2005).
- Stabilit?t:
- Stable. Highly flammable. Incompatible with strong oxidizing agents.
- EPA chemische Informationen
- Dimethylmercury (593-74-8)
Sicherheit
- Risiko- und Sicherheitserkl?rung
- Gefahreninformationscode (GHS)
| Kennzeichnung gef?hrlicher | T+,N | ||
|---|---|---|---|
| R-S?tze: | 26/27/28-33-50/53 | ||
| S-S?tze: | 13-28-36-45-60-61 | ||
| RIDADR | UN 3383 6.1/PG 1 | ||
| WGK Germany | 3 | ||
| RTECS-Nr. | OW3010000 | ||
| TSCA | TSCA listed | ||
| HazardClass | 3.1 | ||
| PackingGroup | II |
| Bildanzeige (GHS) |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Alarmwort | Achtung | |||||||||||||||||||||
| Gefahrenhinweise |
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|||||||||||||||||||||
| Sicherheit |
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Dimethylquecksilber Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden
ERSCHEINUNGSBILD
FARBLOSE FLüSSIGKEIT.PHYSIKALISCHE GEFAHREN
Die D?mpfe sind schwerer als Luft und k?nnen sich am Boden ausbreiten. Fernzündung m?glich.CHEMISCHE GEFAHREN
Zersetzung beim Verbrennen unter Bildung giftiger Gase mitQuecksilberoxiden. Reagiert mit Halogenenund Oxidationsmitteln unter Feuergefahr.ARBEITSPLATZGRENZWERTE
TLV: (als Hg) 0.01 mg/m? (als TWA); 0.03 mg/m? (als STEL); Hautresorption; (ACGIH 2005).MAK: Hautresorption; Sensibilisierung der Haut; Krebserzeugend Kategorie 3B; (DFG 2005).
AUFNAHMEWEGE
Aufnahme in den K?rper durch Inhalation der D?mpfe, über die Haut und durch Verschlucken.INHALATIONSGEFAHREN
Beim Verdampfen bei 20°C kann sehr schnell eine gesundheitssch?dliche Kontamination der Luft eintreten.WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION
WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:Die Substanz reizt die Augen, die Haut und die Atemwege. M?glich sind Auswirkungen auf das Zentralnervensystem mit nachfolgenden Funktionsst?rungen. Exposition kann zum Tod führen. Die Auswirkungen treten u.U. verz?gert ein. ?rztliche Beobachtung notwendig.
Beschreibung
Dimethylquecksilber ist eine farblose, schwere, wasserunl?sliche Flüssigkeit mit sü?lichem Geruch. Es ist unbegrenzt haltbar und l??t sich ohne Zersetzung destillieren. Die Verbindung stellt ein starkes und heimtückisches Gift dar. Selbst das Einatmen kleiner Mengen führt zu schweren psychischen St?rungen, die fast in jedem Fall zum Tod führen. Personen, die eine solche Vergiftung überlebt haben, müssen zeitlebens in psychiatrischer Behandlung bleiben.Synthese
In einem 1000-ml-Dreihals-Rundkolben werden zun?chst 30 g Magnesiumsp?ne mit 200 ml wasserfreiem Diethylether bedeckt. Den Kolben versieht man mit KPG-Rührwerk, Dimroth-Kühler und Tropftrichter. In den letzteren füllt man eine L?sung von 79 ml Iodmethan in 300 ml Diethylether. Diese L?sung tropft man nun unter Rühren in den Kolben. Die weitere Zugabe des Iodmethans ist so zu regeln, da? das Gemisch bei nicht zu starkem Sieden gehalten wird. Wenn die Iodmethanl?sung vollst?ndig zugetropft wurde, l??t man abkühlen und filtriert die L?sung durch Glaswolle. Diese Operation dient zur Entfernung von ungel?stem Magnesium (Anm. 1). Das Filtrat wird in einen 1000-ml-Rundkolben überführt, der mit einem Intensivkühler versehen ist. Nun erhitzt man die Methylmagnesiumiodidl?sung zum Sieden und fügt durch den Kühler 100 g Quecksilber(II)-chlorid in Portionen von 5 bis 10 g innerhalb von 45 min hinzu. Die Reaktion verl?uft sehr lebhaft und man kann die Zugabe nicht schneller durchführen ohne Gefahr des überkochens. Falls gr??ere Mengen Quecksilber(II)-chlorid an der Kühlerwand haften bleibt, so wird dieses von Zeit zu Zeit mittels eines Glasstabes vorsichtig in den Kolben bef?rdert. Wenn das gesamte Quecksilber(II)-chlorid zugegeben wurde, erhitzt man das Gemisch noch 10 bis 12 Stunden unter Rückflu?kühlung. Wenn die Zeit abgelaufen ist, kühlt man den Kolben in einem Eisbad ab und zerst?rt daraufhin die überschüssige Grignardverbindung durch Zugabe von 250 ml Wasser. Dieses mu? aber mit gebotener Vorsicht durch den Kühler in das Reaktionsgemisch gegeben werden. Anschlie?end trennt man die Phasen in einem Scheidetrichter und extrahiert die w??rige Phase mit 100 ml Diethylether. Die vereinigten organischen Extrakte werden mit 20 ml Wasser gewaschen, mit wasserfreiem Calciumchlorid getrocknet und dann über eine Kolonne destilliert. Wenn die Hauptmenge an Diethylether abdestilliert ist, wird der Rückstand in einen kleineren Kolben gebracht und weiter destilliert. Den gesamten Ether destilliert man schlie?lich nochmal, um die Ausbeute zu verbessern. Diese betr?gt 51 bis 56 g (61 bis 66 % der Theorie) einer zwischen 89 und 92℃ siedenden Flüssigkeit (Anm. 2).Anm. 1: Die Methylmagnesiumiodidl?sung darf in diesem Falle kein ungel?stes Magnesium enthalten, da dieses reduzierend auf das Quecksilber(II)-chlorid einwirkt und somit st?rt. Anm. 2: Der Umgang mit niederen Alkylquecksilberverbindungen erfordert lange Erfahrung in organischer Synthesechemie. Daher sollte diese Synthese nur von erfahrenen Chemikern durchgeführt werden.
WIRKUNGEN NACH WIEDERHOLTER ODER LANGZEITEXPOSITION
M?glich sind Auswirkungen auf das Zentralnervensystem. Führt zu Funktionsst?rungen. M?glicherweise krebserzeugend für den Menschen. Fruchtbarkeitssch?digend oder entwicklungssch?digend.LECKAGE
Zündquellen entfernen. Ausgelaufene Flüssigkeit in abgedeckten Beh?ltern sammeln. Reste mit Sand oder inertem Absorptionsmittel aufnehmen und an einen sicheren Ort bringen. NICHT in die Kanalisation spülen. NICHT in die Umwelt gelangen lassen. Chemikalienschutzanzug mit umgebungsluftunabh?ngigem Atemschutzger?t.R-S?tze Betriebsanweisung:
R26/27/28:Sehr giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.R33:Gefahr kumulativer Wirkungen.
R50/53:Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gew?ssern l?ngerfristig sch?dliche Wirkungen haben.
S-S?tze Betriebsanweisung:
S13:Von Nahrungsmitteln, Getr?nken und Futtermitteln fernhalten.S28:Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen mit viel . . . (vom Hersteller anzugeben).
S36:DE: Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung tragen.
S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn m?glich, dieses Etikett vorzeigen).
S60:Dieses Produkt und sein Beh?lter sind als gef?hrlicher Abfall zu entsorgen.
S61:Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen.
Beschreibung
The first indication of the extreme toxicity of dimethylmercury (DMM) was documented in 1863 when two laboratory assistants died of DMM poisoning while synthesizing DMM in the laboratory of Frankland and Duppa. There are numerous reports of people dying from alkyl mercury compounds including a chemist who was preparing several thousand grams ofDMMin his laboratory in 1974. The extreme toxicity was revisited in 1997, when Karen Wetterhahn, an internationally renowned researcher of the carcinogenic effects of heavy metals on DNA repair proteins, died within a few months after a single exposure of less than a milliliter of DMM on her latex-covered hand. DMM is extremely toxic and lethal at a dose of approximately 400 mg of mercury (equivalent to a few drops) or about 5mgkg-1 of body weight or as little as 0.1 mlChemische Eigenschaften
colourless liquidVerwenden
Dimethylmercury is used as a reagent ininorganic synthesis, and as a reference standardfor mercury nuclear magnetic resonance(Hg NMR). It is an environmental pollutantfound in bottom sediments and also inthe bodies of birds and marine mammalssuch as whales and fishes. It occurs in fishesand birds along with monomethylmercury. Inhumans, its presence is attributed to the consumptionof pilot whale meat, cod fish, andother sea food.Health Hazard
All alkylmercury compounds are highly toxicby all routes of exposure. There are manyserious cases of human poisoning frommethylmercury (Lu 2003). Outbreaks ofmass poisoning from consumption of contaminatedfish occurred in Japan during the1950s, causing a severe neurological disease,so-called “Minamata disease,” whichresulted in hundreds of deaths. A similaroutbreak of food poisoning from contaminatedwheat caused several hundred deathsin Iraq in 1972. A tragic death from a singleacute transdermal exposure to dimethylmercury(estimated between 0.1 to 0.5 mL) thatpenetrated into the skin through disposablelatex gloves has occurred (Blayney et al.1997; The New York Times, June 11, 1997).The symptoms reported were episodes ofnausea and vomiting occurring three monthsafter the exposure followed by onset ofataxia, slurred speech (dysarthia), and loss ofvision and hearing 2 months after that. Thedeath occurred in about six months after theaccident.Methylmercury can concentrate in certainfetal organs, such as the brain. Thetarget organs are the brain and the centralnervous system. It can cause death, miscarriage,and deformed fetuses. Unlike inorganicmercury compounds, it can penetrate throughthe membrane barrier of the erythrocyte,accumulating at about 10 times greater concentrationthan that in the plasma (WHO1976). Its rate of excretion on the bloodlevel is very slow. It gradually accumulatesin the blood. Such accumulation was found toreach 60% equilibrium at about 90 days, culminatedafter 270 days (Munro and Willes,1978). Skin absorption exhibits the symptomsof mercury poisoning. The toxic thresholdconcentration of mercury in the wholeblood is usually in the range 40 to 50 μg/L,while the normal range should be below10 μg/L.
Brandgefahr
It is a flammable liquid; flash point 38°C (101°F). The flammability of this compound, its ease of oxidation and the energy of decomposition is relatively lower than the alkyls of lighter metals. It is mildly endothermic. The heat of formation, △H°f is +75.3 kJ/mol (Bretherick 1995). Unlike most other metal alkyls formed by elements of lower atomic numbers, dimethylmercury does not pose any serious fire or explosion hazard. Although it does not ignite in air, the compound is easily inflammable. It dissolves in lower alcohols without any violent decomposition. Heating with oxidizing substances can cause explosion. Violent explosion is reported with diboron tetrachloride at -63°C (-81°F) under vacuum (Wartik et al. 1971).Sicherheitsprofil
Suspected carcinogen. Highly toxic. Mutation data reported. Easily flammable. When heated to decomposition it emits toxic fumes of Hg.m?gliche Exposition
Dimethyl mercury has been used as seed disinfectants and for fungicides. It has also been used in organic synthesis.Environmental Fate
DMM is a colorless liquid that is volatile at room temperature (vapor pressure 62.3 mmHg) and is slightly soluble in water (water solubility 8860 mg l-1). There are no reports on the partition behavior of DMM but it is known to readily evaporate and is thus rarely found in sediment or soil. No reports were found on the environmental persistence of DMM. While DMM vaporizes, no studies were found on long range transport. The lipophilicity ofDMMresults in its accumulation inadipose tissue, plasma proteins, and brain. DMM has not been found in fish.Versand/Shipping
UN2025 Mercury compounds, solid, n.o.s., Hazard Class: 6.1; Labels: 6.1-Poisonous materials, Technical Name Required.Inkompatibilit?ten
Incompatible with oxidizers (chlorates, nitrates, peroxides, permanganates, perchlorates, chlorine, bromine, fluorine, etc.); contact may cause fires or explosions. Keep away from alkaline materials, strong bases, strong acids, oxoacids, epoxides. May be sensitive to light.Dimethylquecksilber Upstream-Materialien And Downstream Produkte
Upstream-Materialien
Downstream Produkte
Dimethylquecksilber Anbieter Lieferant Produzent Hersteller Vertrieb H?ndler.
Global( 21)Lieferanten
| Firmenname | Telefon | Land | Produktkatalog | Edge Rate | |
|---|---|---|---|---|---|
| Shanghai Longyu Biotechnology Co., Ltd. | +8615821988213 |
info@longyupharma.com | China | 2411 | 58 |
| RongNa Biotechnology Co.,Ltd | +86-86-13583358881 +8618560316533 |
Brad@rongnabiotech.com | China | 3371 | 58 |
| GIHI CHEMICALS CO.,LIMITED | +86-571-86217390; +8618058761490 |
info@gihichemicals.com | China | 49860 | 58 |
| Henan Bao Enluo International TradeCo.,LTD | +86-17331933971 |
deasea125996@gmail.com | China | 2452 | 58 |
| Chizhou Kailong Import and Export Trade Co., Ltd. | |
xg01_gj@163.com | China | 9416 | 50 |
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- dimethyl-mercur
- Methyl mercury ion
- MERCURY DIMETHYL
- DIMETHYLMERCURY
- Dimethylmercury(II)
- Dimethylmercury,98%
- methylmercury II
- MONOMETHYLMERCURY
- 5,7-Dinitro-8-hydroxyquinoline
- Dimethylquecksilber
- DIMETHYLMERCURY ISO 9001:2015 REACH
- imethylmercury
- 593-74-8
- 22697-92-6
- Others
- Organomercury
- Organometallic Reagents
- metal alkyl
- Chemical Synthesis
- Organomercury
- Organometallic Reagents






